So geht Entschleunigung:

Nutzen Sie die Zeit „zwischen den Jahren“ auch für sich!


Durch einen Newsletter bin ich auf dieses weihnachtliche Zitat von Karl Valentin gestoßen:

„Wenn die stille Zeit vorbei ist, dann wird es auch endlich wieder ruhiger.“

Und so ist es doch: Der sogenannte „Weihnachtsstress“ überrollt uns, obwohl wir uns „alle Jahre wieder“ fest vornehmen,
dass im nächsten Jahr alles anders wird!? Denn Weihnachten kommt ja nicht wirklich überraschend – manchmal ist es
dann aber doch schneller da als gedacht.

So wird aus der Adventszeit, die ursprünglich als eine Zeit der inneren Einkehr und Reflexion gedacht ist, regelmäßig eine
sehr hektische Zeit, in der wir viele Aufgaben und Projekte noch schnell „über die Bühne bringen“ wollen.
Das macht Stress!

Wir brauchen jedoch diese Zeiten der Reflexion und unser Gehirn braucht Zeiten der Entspannung, damit wir langfristig
leistungsfähig bleiben, kreativ sind und unsere Ziele verwirklichen können.

Das das Zitat von Karl Valentin hat mich deshalb dazu inspiriert, Ihnen folgende Impulse mit in die Zeit „zwischen den Jahren“
zu geben, wenn es „endlich wieder ruhiger“ wird:

1. Nehmen Sie sich bewusst Zeit für sich selbst, machen Sie es sich gemütlich und lassen Sie das Jahr 2018 vor Ihrem inneren
Auge revuepassieren:
Welche Erfolge hatten Sie? Was haben Sie alles gemeistert? Welche schönen Erlebnisse und Begegnungen hatten Sie?

2. Gönnen Sie sich täglich ein paar Stunden Offline-Luxus und erlauben Sie sich, auch einmal nicht erreichbar zu sein.
Das funktioniert am besten, indem Sie den Flugmodus einschalten und Ihr Smartphone bewusst außer Sichtweite legen.
Wie geht es Ihnen damit?

3. Halten Sie täglich 2-3 mal für ein paar Minuten inne und nehmen Sie ganz bewusst eine Alltagshandlung wahr, z.B.
eine Tasse Kaffee trinken ohne Handy-/E-Mail-Check nebenher, Zeitung lesen o.ä. oder ein Stück Spazierweg ganz bewusst gehen
und die entstehenden Sinneseindrücke innerlich beschreiben.

Natürlich können Sie auch einfach mal wieder völlig unproduktiv nur „Löcher in die Luft gucken“ oder endlich mal wieder das machen,
was Ihnen Spaß macht, statt Ihre To-Do-Liste mit den liegengebliebenen lästigen haushaltlichen Pflichten abzuarbeiten.

Ich selbst habe es diesen Advent erstmals geschafft, tatsächlich schon vor Weihnachten ein Stück weit zu entschleunigen, d.h.
weniger Termine und Verpflichtungen zu haben, Dinge zu tun, die mir am Herzen liegen, Menschen zu treffen, die mir wichtig sind
und den inneren Antreiber, der immer mehr will, erfolgreich im Zaum zu halten. Das fühlt sich super an und ich wünsche Ihnen,
dass Sie diese Erfahrung ebenfalls von Zeit zu Zeit machen dürfen, egal zu welcher Jahreszeit!

Probieren Sie es aus mit der Entschleunigung, finden Sie Ihren Weg dafür und TUN Sie es einfach, denn nur so spüren Sie den
wohltuenden Effekt auf Körper und Geist.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest und ein glückliches und gesundes neues Jahr!

Ihre Vera Thumsch



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